Pessimistische Untertanen und optimistische Vorbilder?

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Interessant, was die Statistik aus der Wahl des Handy-Betriebssystems herauszulesen meint. Die Plattform Hunch hat mehr als 80 Millionen Antworten von 700.000 Personen statistisch ausgewertet. Und was lernt man daraus?
Zum Beispiel dies: Während der durchschnittliche iPhone-Benutzer weit gereist sei, habe der typische Android-Benutzer mit 71% höherer Wahrscheinlichkeit sein Heimatland nie verlassen.

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"Keynes vs. Hayek" gehen in die zweite Runde

Dieses Musikvideo steckt voller kluger Anspielungen auf den Zustand unserer Gesellschaft. Der Kampf zweier Wirtschaftmodelle gegeneinander wird dargestellt als Boxkampf und als Gerichtstermin. Es ist eine Variante der alten Redewendung: „Unkraut vergeht nicht.“

Hier ist der erste, ebenfalls sehenswerte Teil des Videos: http://bit.ly/jKawRz

Als ich bei Oprah Winfrey in der Talkshow war

Ich betrat das Fernsehstudio, mitten in Chicago. Eine damals weitgehend unbekannte Oprah Winfrey moderierte eine Talkshow namens AM Chicago, und die wollte ich mir ansehen. Es muss 1984 gewesen sein. Das ist sehr lange her. Damit man sich besser vorstellen kann, wie lange das her ist, sei erwähnt, dass einer der Talkgäste Ken Kercheval hieß. Er spielte in der damals hochaktuellen Fernsehserie Dallas die Rolle des Cliff Barnes. So lange ist das schon her!

Oprah hatte schon damals dieses Leidenschaftliche, dieses hoch-Emotionale. Allerdings noch nicht mit dieser Virtuosität, die sie erst später entwickeln sollte, als die Show umbenannt wurde in „The Oprah Winfrey Show“. Als sie mit einem weiblichen Showgast verbal in die Tränendrüsenabteilung herüber wechselte, kam mir das damals doch etwas bemüht vor. Die männlichen Zuschauer guckten sich nur fragend an. Es gibt aber eines an diesem Tag, das ich nie vergessen werde: Die Einführung!

Wer schon mal in einer Fernsehshow war, der weiß, dass das Publikum vor der Übertragung in die „Spielregeln“ der Show eingeführt wird. Das Publikum sitzt im Zuschauerbereich wie die Hühner auf der Stange. Und davor turnt ein Mädel vom Fernsehen herum und erklärt mit wilden Armbewegungen, was man als Zuschauer tun und lassen sollte. Das Fernsehmädel warnte uns, Oprah Winfrey würde schon mal zwischendurch ins Publikum laufen und jemandem spontan eine Frage stellen. Wir sollten dann sofort aufstehen, damit die Kamera uns besser sehen könne. Und dann sollten wir SOFORT(!) und kurz und knapp etwas ganz Schlaues sagen. Und wenn Oprah meinte, jetzt hätten wir genug geredet, dann würde sie uns an den Schultern packen und uns wieder in den Sitz zurückdrücken. Dann sollten wir sofort aufhören zu reden. Das sei eben so ihre Art, und wir sollten uns dadurch auch nicht „offended“ fühlen.

Nach dieser Einführung schaute ich nach links und nach rechts die anderen Zuschauer an. Wir alle hatten Panik in den Gesichtern. Die Mimik meiner Sitznachbarn sprach Bände: Hoffentlich würde uns Oprah kein Mikro unter die Nase halten, um uns anschließend in den Sitz zu stauchen! Im Nachhinein betrachtet finde ich diese Szene irre komisch. Ich habe mir auch sagen lassen, dass Oprah später ein wenig liebevoller mit ihrem Publikum umgegangen sei. Anyway: Heute kennt beinahe jeder Oprah Winfrey, nicht nur in der Fernsehbranche. Sie ist zur erfolgreichsten Medienfrau der USA geworden. Milliardärin ist sie auch noch. Und heute wird die allerletzte Folge ihrer Talkshow ausgestrahlt.

Herzlichen Glückwunsch, Oprah!

 

 

If you want to be a happier person

“The research is clear: If you want to be a happier person, don’t read a self-help book. Just have happier friends!”

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Anleitung zum Unvernünftigsein - Der Film

„Anleitung zum Unvernünftigsein“, nämlich Empfehlungen, mehr zu wagen und Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, erhielten die Teilnehmer der Gründerwoche in Bremerhaven. Der Film vermittelt kurze Einblicke und zeigt, was die Besucher und Veranstalter dazu sagten.

Herzlichen Dank ans Bundeswirtschaftsministerium, an die Veranstalter und die Filmcrew für dieses hervorragende Video.

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Future of Screen Technology

Bildschirme der Zukunft?

Erregend: Wie man Neugier erregt

Man mag es kaum glauben, aber es gibt sogar eine wissenschaftliche Theorie über das Erregen von Neugier. Welcher Verhaltensökonom sie in die Welt gesetzt hat, wie man sie anwendet und wie man damit die Teilnehmerzahl für so etwas Langweiliges wie ein Finanzmeeting verdoppelt – in diesem Video wird’s verraten.

Soziales Netzwerken ist wie verliebt sein

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Kennen Sie schon „Digitales Oxytocin“?

“Neuroeconomist Paul Zak has discovered, for the first time, that social networking triggers the release of the generosity-trust chemical in our brains. And that should be a wake-up call for every company.”

Wer lächelt kriegt ein Eis!

Sapient hat einen Automaten entwickelt, der beim Menschen den Gesichtsausdruck liest. Nur wer lächelt, bekommt ein Eis. Das aber gratis. (Zumindest in diesem Werbefilm.)

Eine nette Umsetzung auf dem aktuellen Technik-Stand der Mensch-Maschine-Interaktion. http://bit.ly/aNKCPB

(download)

2010 Failed States Index - Vom Verfall bedrohte Staaten

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Eine interaktive Landkarte mit Rankingliste der Publikation Foreign Policy.